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Samstag, 12. Juli 2014

Das "Dienstbuch" der Rosina Höslin

vom 5. November 1856.
Später war sie die Ehefrau von Ludwig Ensinger in Böhringen.

Bildertanz-Quelle: Sammlung Ingrid und Jürgen Reich

Mittwoch, 9. Juli 2014

Dienstag, 8. Juli 2014

Das "Ensinger-Haus" in Böhringen


Bildertanz-Quelle: Sammlung Ingrid und Jürgen Reich
Vielleicht ist der ältere Herr (oben) Johann Georg Ensinger (der Verfasser der "Aufzeichnungen aus meinem Leben", aus denen wir früher zitiert haben) - zu Besuch in Böhringen. Seine Lehrerlaufbahn hatte ihn zwischenzeitlich über mehrere Stationen nach Ulm geführt, wo er 1936 starb.
Ein Vergleich der beiden Fotos belegt, dass die in den letzten Tagen gezeigte Feldarbeit in Böhringen stattfand.
Das "Ensinger-Haus" steht heute noch - schräg gegenüber vom "Hirsch".

Montag, 7. Juli 2014

Oder wurden so um 1920 Senioren betreut?

Ist das rechts der Böhringer Kirchturm?

Bildertanz-Quelle: Sammlung Ingrid und Jürgen Reich

Sonntag, 6. Juli 2014

Sieht nach einer Spazierfahrt aus ...

... im Anzug mit Krawatte!
Bildertanz-Quelle: Sammlung Ingrid und Jürgen Reich

Mittwoch, 2. Juli 2014

Leseprobe

So schildert Johann Georg Ensinger die Wohn- und Lebensverhältnisse im Ensinger-Haus:


Bildertanz-Quelle: Johann Georg Ensinger, Erinnerungen. Herausgegeben von seiner Enkeltochter Dora Reich, Kirchentellinsfurt 1991, S. 6 - 9

Dieses Foto

zeigt das Haus der Familie Ensinger in Böhringen zur Zeit des Ersten Weltkriegs. Gebaut wurde es 1826. Im unteren Stockwerk gab es einen Kaufladen. Die abgebildeten Personen stehen auf dem Brunnentrog des Roten Brunnens. Von links Friedrich Ensinger, Lui Ensinger, unbekannter Junge, Katharina geb. Bösch, dann Rosina geb. Höslin.


1864 übernahmen die Brüder Ludwig (Lui Vetter) und August Ensinger das Haus als Erbe ihrer Eltern. Augusts Sohn Johann Georg Ensinger - meinem Urgroßvater - verdanken
wir eine sehr lebendige Beschreibung des Lebens in Böhringen und auf der umliegenden Alb, in Dutzenden von mit Schnur zusammengebundenen Schulheften aufgeschrieben,  die leider nicht mehr auffindbar sind. Seine "Erinnerungen" wurden aber 1991 von meiner Mutter herausgegeben und im Verlag Barbara Knirsch in Kirchentellinsfurt verlegt. Sie waren damals schnell vergriffen.